Warum Hydroflow-Kalkschutzgeräte wirken

Darstellung des elektrischen Feldes im Wasser des Rohrleitungsnetzes:
|
Mehr informationen: |
Das Hydroflow Gerät ist ein Sender der ungefährliche Langwellen ins Wassernetz überträgt.
Das Hydroflow-Kalkschutzgerät erzeugt im Wasser des Rohrs über seine Ferritantenne ein elektromagnetisches Feld. Das Magnetfeld dient lediglich der Stromeinspeisung.
Dieses elektromagnetische Feld löst dann durch die Spannungsdifferenz im Rohrleitungssystem (wird später erklärt) einen Elektronenfluss (also elektrischer Strom) mit 200 khz Wechselspannung aus. Die geringe, für den Menschen nicht wahrnehmbare, ungefährliche Wechselspannung ist dann im gesamten Rohrleitungsnetz wirksam. Es ist das pulsierend elektrische Feld, das das Wasser behandelt. Das Hydroflow-Kalkschutzgerät induziert den pulsierenden Wechselstrom quer zur Laufrichtung (nur so können sich Wellen bewegen) und sendet diesen Strom vorwärts und rückwärts durch die Rohrleitung..
| Grund Nr. 1: Hydroflow ist im ganzen Rohrleitungsnetz pulsierend wirksam. |
| Grund Nr. 2 : Hydroflow arbeitet immer, 24 Stunden täglich. |
Grund Nr. 3: Das Hydroflow Signal wird elektrisch verbreitet. |
Signalausbreitung des pulsierenden Wechselstromfeldes im Wasser der Rohrleitung – 120 000 bis 200 000 mal pro Sekunden wechselt die Spannung vom Positiven ins Negative und umgekehrt.

Signalausbreitung
Das elektromagnetische Feld, das das Hydroflow-Gerät erzeugt, ist auf das Rohrleitungssystem begrenzt.
Die Skizze stellt den Hochfrequenz-Transformator dar, der prinzipiell ein Ferritring ist, um den die Primärwicklung liegt. Über diese Antenne wird die elektrische Spannung im Rohrnetz aufgebaut, indem ein Elektronenfluss im Leitungssystem erzeugt wird.
Die in der nachfolgenden Grafik gezeigte Sinuswelle, ist hier als Wechselstromwelle mit ständig wechselnder Plus- oder Minus-Ladung dargestellt. Die Ladung wechselt 120 000 bis 200 000 mal pro Sekunde.

Erläuterung:
V = Ist die Ladung, durch den Ferritring erzeugt.
Man sieht die Sinuswelle von 200 khz.
Die Wellenlänge beträgt 1500 m.
In einem Haus mit 60 m Leitungsnetz werden demnach 375 Meter dieser Langwelle gefangen.
Da das Signal ins Wasser induziert wird ist das Material der Rohrleitung nicht von Bedeutung.
Für Rechenfüchse:
Wenn also das Hydroflow-Gerät 10 Volt liefert, kann man die Spannung die in dem System herrscht, nach folgender Formel berechnen:
[sin((60/375)*90)]*10 = 2.49V
Also wird durch den Spannungsunterschied von 2,49 V zwischen einem und dem anderen Ende des Leitungsnetzes der Elektronenfluss ausgelöst, elektrischer Strom fließt.
Das Signal, das über die Primärwicklung in die Leitung gefüttert wird, ist eine absichtlich unregelmäßige Hochfrequenzwelle.
So kann sich der Kesselstein (Kalk) nicht festsetzen!
Die Welle ist so aufgebaut, dass sie die Bildung der Mikrokristalle aus dem im Wasser gelösten Kalk anregt, damit diese dann suspensiert (fein gelöst) mit dem Brauchwasser ausgespült werden.

Das pulsierende Hydroflow-Wellenfeld, wie es im Oszilloskop messbar ist.
Das Signal ist geplant unregelmäßig aufgebaut, so das esdie unterschiedlichen chemischen und physikalischen Bedingungen des zu behandelnden Wassers auffängt.
Der Kalkgehalt, die Boilertemperatur und die Wassermenge sind Zufälligkeiten, die auf diesem Wege abgefangen werden.
Darum arbeitet Hydroflow so vielseitig und erfolgreich.
|
|

